Grant Stewart Quartet
JLP-Text: Grant Stewart zählt über die USA hinaus zu den dynamischsten Interpreten der Beboptradition, ausgezeichnet mit perfekter Technik und einem vollen, warmen Ton. Besonderes Lob erhielt er auch für seine Aufnahmen von Duke Ellington-Klassikern und für die beiden CDs mit seinem Saxophonkollegen Eric Alexander. Grant Stewart trifft in diesem Quartett auf drei herausragende europäische Kollegen: Martin Sasse aus Köln gehört zu den europaweit führenden Pianisten und arbeitete mit Solisten wie Al Foster, den New York Voices, Jimmy Cobb, Steve Grossman, Peter Bernstein, Dusko Goykovich, Scott Hamilton, u. v. m. Bassist Kenji Rabson stammt aus Boston, lebte viele Jahre in New York und nun in Stockholm und gehört zu den meist gebuchten Sidemen Europas. Der österreichische Schlagzeuger Bernd Reiter, Preisträger beim Hans Koller Preis im Jahre 2006, spielte ebenso mit vielen Größen des Jazz wie Don Menza, Charles Davis, Harold Mabern, Cyrus Chestnut, Kirk Lightsey, Mundell Lowe u. v. m. Dieses Quartett bietet mitreißend energetische und swingende Musik auf allerhöchstem Niveau, gleichermaßen mit Professionalität und viel Enthusiasmus vorgetragen, einfach „Jazz at its Best“!!!
Die Dichte an konzentriert dem Konzert folgenden Musikern war an diesem Abend enorm hoch. Wohl eine Tatsache, die viel über die Qualität des auftretenden Künstlers aussagt.




Beim Spiel von Grant fragte ich mich, ob die starke, luftgefüllte Backe etwas mit dem im Programm erwähnten warmen Ton zu tun haben könnte.









Martin, das nächste Mal stelle ich Dir einen kräftigen Ventilator aufs Klavier, der Dir direkt ins Gesicht bläst 🙂 – aber nur bis ich endlich ein ordentliches Foto von Dir habe, dann nehm‘ ich eh ihn wieder weg 🙂



Bernd, ich nehme Deine erlaubnis vom letzten Gig wieder auf und habe ein „Zungenfoto“ platziert als Beweis, dass es ein Foto@Bernd-Drumsolo war :-).

