Jazzland Blues

Greg Abate & Matyas Bartha Trio

JLP-Text: Wir freuen uns sehr, den amerikanischen Saxophonisten Greg Abate nach seinem großartigen Debut letztes Jahr auch heuer wieder bei uns im Jazzland präsentieren zu dürfen. 1978 gründete er sein vor allem in New England beliebtes Sextett „Channel One“ und hatte damit von dort aus die Gelegenheit von 1986 bis 1987 Tenorsaxofon imwiederbelebten Artie Shaw Orchestra unter der Leitung von Dick Johnson zu spielen. Des weiteren trat Greg als Post-Hard-Bop-Solist auf Jazzfestivals und Jazzclubs in den USA, Kanada und Europa auf. An seiner Seite hören wir Matyas Bartha p, Danny Ziemann b & Christian Salfellner dm.

Nach dem oben erwähnten Besuch von Greg, an dem ich leider verhindert war, bedrängte mich Michi (Schlacher – weil wir derzeit drei dieses Namens sind 🙂 ) diesmal unbedingt mit der Kamera zu kommen damit er aktuelle, im Jazzland geschossene Fotos von Greg für das nächste Mal hat!
Bitte sehr gern geschehen – und Greg sehr gern gehört!

Greg wurde auch vorgewarnt, dass da einer dauernd mit der Kamera herumgehen wird.

Matyas sowie Christian und Danny – Brothers in Caps 🙂 – sind an mich ja schon gewöhnt 😉

Ich hoffe es sind ein paar Brauchbare dabei Michi – auf dieser Seite ist ja – wie immer – nur ein kleiner Auszug.

And to Greg: Next time you come to Jazzland I will make sure to be there to extend the photo series!

Bislang habe ich die Aufnahmen von Bläsern, die beim Einatmen „passiert“ sind immer aussortiert. Heute kam mir die Idee daraus eine Sequenz zu machen. Denn ohne das kräftige und zügige Einatmen (mein erster Klarinettenlehrer in den 1980ern – Willi Quarda – hat auf das Übungsblatt geschrieben „wie beim Schwimmen“) wären die darauf aufbauenden so bewunderten Tonfolgen gar nicht möglich.

Einatmen – Ausatmen

inhale – exhale

Greg, please tell me if you disagree to the publication of the inhale pictures 😉!

Mit Saisonbeginn Herbst 2026 füllt Michi Schlacher auch immer öfter die, seit dem Ableben von Axel Melhardt bislang vacante Rolle des MC.

… und führt damit noch eine der vielen Traditionen weiter, die zum guten Ruf des Jazzland in der internationalen MusikerInnenszene geführt haben.

Viele von ihnen sagen es dem Publikum beim Betreten der Bühne:
„So glad to be playing in Jazzland again! It’s like coming home!“

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