„Birth of the Cool“ 100 Jahre Miles Davis
JLP-Text: Anlässlich des 100. Geburtstagsjahres von Miles Davis gestalten der Trompeter Dominik Fuss und der Saxophonist Clemens Salesny einen außergewöhnlichen Tribute-Abend, der ganz im Zeichen des legendären Jazzvisionärs steht. Im Mittelpunkt stehen Kompositionen aus Birth of the Cool sowie weitere musikalische Meilensteine aus dem Werk von Miles Davis. Die gemeinsame Leidenschaft für die Musik von Miles Davis verbindet Salesny und Fuss seit Jahren. Gemeinsam mit Weggefährten schaffen sie es, den unverwechselbaren Sound von Miles Davis neu erlebbar zu machen. Dominik Fuss tp, Daniel Holzleitner tb, Katharina Gansch flh, Anna Guggenberger tuba, Clemens Salesny as, Herwig Gradischnig barisax, Max Tschida p, Johannes Strasser b, Walter Grassmann dm & Patrizia Ferrara voc.
Dieser Beitrag enthält eine kleine Denksportaufgabe (Auflösung ganz unten, Hinweis zwischendurch) 🙂 :
Kaum ist die Jazzlandpost gedruckt finden Michi und ich noch die letzten kleinen Fehlerchen! Wer an diesem Abend dabei war UND die Jazzlandpost gelesen hat, findet sicher auch den Fehler – und darf ihn somit behalten!
Ich habe ihn erst beim Erstellen dieses Beitrages entdeckt! 🙂

Im Beitragsbild ist Katharinas Instrument besser sichtbar – darum bitte Blick nach oben!
Wie sangen einst STS in ihrer Coverversion von „Help Me Make it Thru The Night“?


Nimm des Mundstück aus dein Aug …! – „Oder war’s das Bandl aus de Hoar“? 🙂

Anna tat es!

Vor Hans der helle Kopf gehört einem der beiden Initiatoren dieses Programmes:
Er erhob sich jeweils zum Solo:


Die beiden Masterminds hinter dem heutigen Abend – Clemens und …


… Dominik – mit Tunnelblick!

Hank aka Herwig

Daniel


Patrizia

Max
und den extra aus Scheibbs eingeflogenen Walter (dm) hab ich gehört! – Aber auf der Bühne gesehen hab ich ihn NIE!
Einem Gast an der Kassa ging es ähnlich er fragte mich: „Sog‘ wo is’n da Schlogzeigler?“
„Der Walter? Der is‘ so ein ganz ein zarter :-), den sieht man hinter der Frontline nicht 🙂 !“
Des Rätsels Lösung:
Katharina spielt und spielte auch an diesem Abend ein Waldhorn oder auch nur einfach Horn genanntes Instrument (manchmal auch als Doppelhorn bezeichnet). Das Hoppala in der Jazzlandpost ist somit das (flh), welches für Flügelhorn stehen würde. Diese Transformation würde aber selbst durch das Einfüllen eines bekannten Energiedrinks in Realität nicht passieren 🙂 !
Richtig wäre also entweder: (hrn) oder (frh)
Zumindest laut dieser Aufstellung:
Abkürzungen/Musikinstrumente – Wikipedia
(da wäre dann der zweite kleine Fehler: statt (tuba) -> tba oder tub
leider ist (tb) sowohl für Posaune als auch für Tuba gebräuchlich – also NICHT Eindeutig, was den ERP-Berater in mir besonders schmerzt! 😉 ! Die Erläuterung dazu steht eh‘ in der Einleitung des Wiki-Textes 😉 – na ja Künstler halt und keine Logistiker 🙂
Josh hat daraus mit „Expresso und Tschianti“ einen Hit gemacht „Ist doch egal wie das heißt du weißt eh‘ was ich mein!“ 🙂
Oder auch „Egal ob Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“ )

