Jazzland Blues

30 Jahre Report – The Pocket Big Band feat. Karin Bachner + Surprise!

Als ich vom Report die Einladung zur 30 Jahr Feier erhielt fühlte ich mich geehrt. Über die Jahre durfte ich an diversen Podiumsdiskussionen teilnehmen, Interviews zu ERP geben und auch Artikel von mir wurden dort veröffentlicht. Als ich dann die Besetzung der Pocket Big Band las, fasste ich sofort den Entschluss „Da muss meine www.jazzfotos.at -Identität mit der Kamera hin!“. Die Musiker kenne ich aus dem Jazzland und auch anderen Begegnungen – mehr dazu folgt …

Herb Berger (Deinen Fingerzeig im Beitragsbild nehm‘ ich sehr gerne persönlich!) war – so lange es sie gab – am Saxophone bei Stubnblues mit Willi Resetarits. Tobias Hoffmann (rechtes Bild) war der Einzige, von dem ich gestehen muss, ihn noch nicht vor der Linse gehabt zu haben!

Karel hatte ich 2023 schon zweimal im Jazzland abgelichtet – im Februar mit Georg Barnert und im Oktober mit Jim Rotondi.

Markus „Pechi“ kann ich schon nicht mehr zählen wie oft er mir ins Bild gelaufen ist 😉 !
Diesmal vor das „….y Birth…“ im Bild dahinter.

Hans zupft den Bass unter anderem bei jener Band, die Marianne Mendt als die beste der Welt bezeichnet.
Ihn hatte ich erst letzten Samstag bei „Birth of the Cool“ vor der Linse! Genauso wie …

… Walter – den ich am Samstag zwar auch ebendort hatte, ABER nicht sichtbar (siehe den Eintrag dazu 🙂 )

Endlich einmal von Vorne!
(siehe meine zahlreichen Lamenti ob der Aufstellung des AUSBEZAHLTEN (!) Bösendorfers im Jazzland!)

Robert am Piano vervollständigt die Rhytmusgruppe und verhilft mir damit auch zur Bridge zu Karin Bachner.
Sie war zu seinem 50. Bühnenjubiläum am 19. Oktober im Jazzland mit von der Partie.

Die drei Bläser durften auch den Backgroundchor singen (- mich hat man zum Glück nicht gehört, oder?!) und darstellen!
Ich hoffe sehr Markus verzeiht und genehmigt sein obiges Bild! Die Pose dieses Trios finde ich zum NIEDERKNIEN!

Man sieht förmlich welchen Spaß sie haben und ich weiß wieviel man MIT ihnen haben kann!
🙂
Ich weiss ich wiederhole mich, wenn ich wieder einmal Axel Melhardt zitiere: „Jazz muss laut und lustig sein!“

Dann kam noch die Überraschung des Abend dazu: Alina Flatscher, Managerin, Redakteurin und Tochter des Herausgebers Alfons Flatscher hatte vor ihrem Verlagseinstieg am San Francisco Conservatory of Music (SFCM) bis zum Masterabschluss studiert und am Vormittag mit der Band noch eine gemeinsam Probe gehabt. Das Ergebnis konnte sich hören und sehen lassen!

Alina hatte ich auch noch nie im Jazzland ablichten dürfen – NOCH NICHT! – Aber das könnte ja noch werden … 😉 !

Die Musik scheint jedenfalls schon in den Genen zu liegen – wie Mutter und Vater Flatscher am Parkett unter Beweis stellen:

Meine Frage ob er in seiner Jugend in der Tanzschule war, verneinte Alfons und erzählte von einer mexikanischen Freundin die zu ihm gesagt hatte: „Él tiene el ritmo!“ – Aber er könne nur mit seiner Frau tanzen 😉 – nau allerweil!


Danke nochmals für die Einladung und die interessanten Gespräche!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert