Dixie Swing Workshop 2026
So schwarz-weiss bedrückend war der Workshop KEINSFALLS! Wie das Beitragsbild eventuell suggerieren könnte! Ich hab blos vergessen die Kamera vom letzten Einsatz gleich wieder auf BUNT umzuschalten. 🙂

Wobei „Wo sind den die Störche?“ und warum sind nur mehr die Tauben da? Hat es etwas mit meinem Spielen zu tun?


… und die ergreifen auch noch die Flucht! – Jetzt nehm‘ ich’s dann persönlich, …


… wenn sich Tanja noch mit dem Telefon das Ohr zu hält – na wenigstens nur eines!

Na des kaunst net mochn!


Jetzt schreibst 100 moi: „I derf beim Dixie Workshop koa Rolling Stones Leiberl aunziagn!“ …95, 96, 97…
100 und dann noch das herumkugelnde Jazzlandprogramm auswendig lernen!



Ob es für Cool Jazz wirklich einen DIXIE-Fächer braucht?




Vova befragt dazu gleich die KI und die antwortet IMMER positiv die Frage spiegelnd – halt KI:
„Ja natürlich! Braucht es für Cool Jazz einen Fächer für die Zecher!“ ECHT??



Geh Blödsinn! Die KI is‘ nur a bleder Sanddodl ( – früher Blechtrottel, aber mittlerweile mehr Kunststoff und Silikat)! Unser Sound is‘ besser!
Auf zur Buschenschank Brunner!




Die tiefstehende Sonne machte nicht nur den Pianisten kopflos, sondern blendete auch Teile des Publikums!





Wäu im Gegenlicht, ma die Glasln bessa sicht!


Das Haus! – Nicht die PV Anlage ist aus 1938!




Btw: Im Herbst heiraten die beiden – und das Lied? „All Of Me!“ eh klar!


Jazz muß laut und lustig sein! – sagte Axel Melhardt schon in den 1970ern im Jazzland. Der Fotographeur mit Glück auch schnell am Drücker – fürs LUSTIG 🙂




Michael (cl + Vater) und Paul (tb + Sohn)
Danach noch ein fetziger „Watermelon Man“ und irgendwann war es dann 22:00 …
Sonntag wird noch geprobt und am Nachmittag Sound gestetet




Wie jedes Jahr in der prallen Sonne. Unser Mitgefühl ist beim Soundmaster! Wie man sieht, empfiehlt es sich an dieser Stelle einen ordentlichen nassen Fetzen – sorry Handtuch – dabei zu haben.
Was, gemäss Douglas Adams ja auch bei einer Reise „per Anhalter durch die Galaxis“ ratsam sein soll, wenn wieder einmal überraschend eine intergalaktische Umfahrungsstrasse gebaut werden muss!
Karlheinz schreitet, wie schon beim Rhythmusworkshop vorgemacht den Takt ab




Wie sagten die Revolutionäre in Cuba? „Jazz o muerte!“ – oder so ähnlich



Oida! Do leg’st die nieda zerscht de Roladen Stonsch – jetztn a ACDC Leiberl des derf do net woar sein! – Ines schaut gleich nach was ACDC heißt – „Ah so! Wechselstrom-Gleichstrom – ist wohl der Elektriker von Ilz …“ Jo – Eh!


Na bitte geht doch! – Mann muss sich nur MÜHE geben – gell Tanja!


Baast schon – die AkteurInnen und Instrumente warten auf ihre Verwendung beim Konzert – doch vorher noch die abgesprochenen …


… Eröffnungs- und Verabschiedungsansprachen.
Johannes übergibt mit dem erreichen seines Release 7.0 den Workshop an Robert und Vova.


Wie jedes Jahr eröffnete die DozentInnenband mit Ines als Frontfrau den Abend


Vova und Albin


Will und Matthias sagen „Ich und mein Holz!“ – während Lajos von der Frontline fast ganz verdeckt am Piano!


Gerhard und Dominik – Die Herrn vom Gedärm!


Links oder Rechts von Karlheinz wäre jetzt der Platz für Lajos – nur fehlt leider das Foto dazu! Sorry! Als Tastenvertreter somit Bernd – wie Lajos von Willi halb verdeckt – It’s always the Sax! 🙂
… und wo ist der Robert geblieben?
Ich nahm auch nach der ersten Teilnehmerband die Kamera gar nicht mehr in die Hand. Vielleicht auch, weil ich dieses Jahr an der Bassklarinette genug zu tragen hatte – und die Zuhörer zu ERtragen.





Wir ca. 50 TeilnehmerInnen hatte keine erwähnenswerten Leerläufe – der oben ruhende Kollege, den ich schon als fast Profi an den Saxes einordnen würde, meinte schon am Sonntag Vormittag er sei im Kopf overloaded!
Es war wieder lustig und gar nicht so laut!
PS: Sollte jemand Fotos haben oder Videos – auch welche, wo meine falschen Töne drauf versteckt sind – bitte um verdeckte Übermittlung an die im Impressum angegebene Mailadresse (und wenn’s net schlimm, weil man mich nicht hört, bitte auch um Veröffentlichungserlaubnis 🙂 natürlich mit Quellangabe – oder Verweigerung )

