Dixie Swing Workshop 2025
(Sorry an alle, dass die Seite so spät kommt! Kur und Urlaub kamen dazwischen …)
Wenn man (also ich) zum dritten Mal teilnimmt ist es wohl schon Tradition, oder?


Die „Chefs“ – allen voran MS-Direktor Robert E. nehmen die Microphone in die Hand, während im Hintergrund das Team für den harmonischen Ablauf sorgt. Wie zum Beispiel es ohne Tanja …



… Ain’tschuldigung jetzt läutet grad schon wieder das Telefon …



… genauso wenig funktionieren würde, wie wenn die …


… anderen Cheffe wie Hannes – nicht so umtriebig – und der Volodimir nicht so inspirierend fröhlich wären!




Beim Heurigen waren die Dozenten Aaron, Domink, Karol und ??? – nicht nur hochkonzentriert sondern offensichtlich auch von den Socken. ODER war das präventiv von wegen: „ICH lasse mir keinen falschen Ton in die Schuhe schieben!“ – Blödsinn auch Matyas spielt NIE auch nur einen falschen Ton! – Es war einfach Hot Jazz!


Willi auch beim Abkühlen und sowie genussvoll auf 2 und 4 geklatscht!

Auf den heißen Samstag und Sonntag verdichtete sich die lokale Wetterlage zu einem ordentlichen Gewitter und Wolkenbruch.


Ein Gutes, wenn man genug Fetzen – sorry Tücher – hat zum Trockenlegen des Auditoriums

Damit die Eröffnungsansprache …




… von Hannes entsprechend flüssig gehalten und …

… von Bürgermeister Stefan aufmerksam angehört werden konnte!









War „Smoke gets in your Eyes“ auch auf der Playlist?
… oder war es doch
„Tschick to Tschick“?
Nein es war ganz sicher „I want my arms around you …“





… und nicht Footlose



Marianne – DIE Pianistin in unserem Ensemble !


Nein Robert schon wieder in Posen aber für MICH und meine Kamera …

… und nicht für Dich!
(Wie sang Paul Simon in Kodachrome „I’ve got a Nikon Camera …“ – me too!)

Heilige waren wir nicht – selbst wenn der Schein dahinter aufgegangen ist – scheinbar!
Der Blick nach Oben …




… ob die Scheinwerfer eh trocken bleiben und Beobachtung des grandiosen Himmels der sich schon sehr verwechselbar mit Cuban Skies gefärbt war! – (siehe Bananenstaudenfoto vom letzten Jahr!)- But it’s still Steiermoark to me! (… ein paar Waorte in Anlehnung an Songs von Billy Joel, dessen Halbbruder Alexander in Wien aufwuchs, aber das ist eine ganz andere Geschichte … )



Starke Darbietungen der Vocalistinnen!


Nicht feig nahm ich diesmal nur meine elektrischen Noten mit!
Apropos „Feig!“ die steirische Feigen waren frisch geerntet und – rasch verzehrt!

… und wo geht’s nach Rom?

