Jazzoland Blues

Project Two feat. Susan Rigvava-Dumas

JLP-Text: Walter Fend tp, Dominik Fuss tp, Heinz Czadek tb, Markus Eckl bass-tb, Martin Fuss sax, Nikolaos Afentulidis sax, Erwin Schmidt p, Christoph Petschina b, Joris Dudli dm. Eine hochinteressante Mischung von tollen Musikern, die von der Mini-Bigband bis zur vollen Begleitung der grandiosen Susan Rigvava-Dumas reicht.

Für Erwin Schmidt sprang am Klavier dann Heribert Kohlich ein.

Es sieht nicht nur dicht aus, es war auch recht eng auf der Bühne!
Was ich vergaß Susan zu erzählen: Gäste die in der Pause über Susans enorme Präsenz schwärmten! Ja der Abend hatte Kraft!
Pfeift sich der Heribert da eins ?! 🙂
Christoph und vor allem Joris am Schlagzeug waren hinter allen anderen fast unsichtbar – aber nicht unhörbar!
Markus an der Bassposaune mit Tunnelblick für den Zuschauer direkt vor ihm! „Einmal föhnen bitte!“
Heinz, Mastermind von Projekt Two, hat immer alle Noten im Ohr UND im Auge! – Ausser …

.. er ist selbst gerade im Einsatz, aber auch dann verpasst der Herr Professor selbigen nie!

Der Herr vor den Saxophonen von Martin und …
… Niko hatte bereits ein Glatze bevor er das Jazzland betrat – eventuelle üble Laune war für alle im Publikum wie weggeblasen!
Auch dank Walter und Dominik!

Falls Sie das Lied nicht an den Fotos erkannt haben, es war „That’s why the Lady is a Tramp!“ – What else!?

Auch noch beim Abgang eine Erscheinung – DANKE Susan!
(Da hinten lugt Joris vom Drumset hervor! Haaallooo Joris!)

Und noch Publikumsstimmen wie bei Maschek:

Sie: „Wie fandest Du die Musik?“ – Er: „Na ja ging so …“ Sie: WAAASS!?“
Er: „Nein – SCHERZ! War eh super!“ – Sie: „Das hätte ich Dir auch geraten!“
(Aber SIE ist ein wenig befangen 🙂 – wie ich ganz sicher weiß!)
Der jungen Dame, die erst zur vorletzten Nummer mit ihrem Freund hereinkam und sofort minutenlang gebannt auf ihr Display starrte, eilte ich dann auch noch zu Hilfe:
„If you look left or right of the mobile phone you can see the band in real size!“
Kichernd steckte sie es ganz weg und nahm echte Erinnerung auf – und mit!

Warum: Ein am Handy gezeigtes oder gesendetes Bild oder Video ist ein „aha oder ja eh – schon wieder ein Video“ wisch-und-weg … daheim erzählte Begeisterung, die ist wirklich ansteckend und bleibend!

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