Saul Rubin International Quartet
JLP-Text: Der amerikanische Gitarrist Saul Rubin studierte an der Hartt School of Music bei Jackie McLean und Paul Jeffrey. Seit den 1980er-Jahren arbeitet er in New York mit herausragenden Jazzgrößen wie Roy Hargrove, John Hicks, Victor Lewis, Bob Cranshaw, Johnny O’Neal, Hank Jones, Frank Wess, Larry Willis, Lew Soloff, u. v. m. Er war der Gitarrist der letzten „Working Band“ von Sonny Rollins, mit ihm 2012 auf großer Tournee und dabei u. a. in der Philharmonie in München sowie dem Konzerthaus in Wien zu hören. Nun kommt er mit Jon Boutellier ts, Fred Nardin org und Bernd Reiter dm drei musikalischen Freunden, die er in New York und Paris kennenlernte, zurück nach Europa. Dieses internationale Spitzenquartett garantiert Konzertabende mit mitreißender, swingender und souliger Musik auf allerhöchstem Niveau, einfach „Jazz at its Best“!!!
Von der Unruhe im Zuschauerraum die das Filmteam mitbrachte ließ sich das Quartett in keiner Weise beeinflussen. Kurz nach der Pause war auch wieder Normalbetrieb und das Publikum gab Standing ovations und bekam dafür noch eine Zugabe. Beim Jedermann in Salzburg gibt es sicher keine Zugaben … Warum ich das schreibe? Na bitte bis unten weiter blättern 🙂 – dort werden Sie es erfahren 😉 …



Ausnahmsweise ein Farbfoto …

Grün oder Blau je nach Blickwinkel!
Saul hat mir, als wir nach dem Konzert plauderten erzählt, dass er lange Jahre im Animation Business gearbeitet hat. Ob da auch die schillernde Farbgebung der Gitarre ihren Ursprung hat?





Danke Jon, für das wieder Verschränken der Arme beim Lauschen der Klänge Deiner Kollegen!



Bernd, ich hätte da noch ein paar Bilder wo Dir beim konzentrierten Drummen so richtig der Schlecker raushängt – aber ohne Deine Erlaubnis stell ich die nicht auf die Webseite! Ol?
Danke für die erteilte Zustimmung Bernd: „Du kannst gerne eines (oder auch zwei) Zungen-Fotos auch integrieren, das gehört auch dazu… bei mir jedenfalls ;-)“



… beim nächsten Treffen muss ich Bernd fragen, ob die Richtung der Zunge etwas mit dem Standort der jeweils betätigten Drumsetkomponente zu tun haben könnte, auf die er sich in diesem Moment konzentriert! 🙂



Noch ist Fred ganz entspannt …

.. und leicht unscharf im Hintergrund der Gitarre, bevor er zu einem völlig entfesselten Solo ansetzt …




.. bei dem die Anspannung in den Gesichtsmuskeln durchaus mimische Qualtät erreicht, die einer Darstellung des Teufels ohne weiteres gerecht würde. Oder, …

… Herr Hochmair? Ist doch eine glatte Empfehlung für den Teufel im Jedermann ;-)!
Bin schon gespannt auf das filmische Endergebnis zum Wiener Nachtleben, mit Marina Lacković aka Malarina und Philipp Hochmair aka Jedermann, dem ich da beim Making-Of beiwohnen durfte 🙂
… und ACTION!


Dank Freds Mimik habe ich meinen ursprünglich angedachten Bildtext zu Philpp Hochmair wieder verworfen. Wie der gelautet hätte? Na gut, wenn Sie danach fragen:
Jetzt war schon wirklich Jedermann im Jazzland!!! Und doch gibt es noch immer Menschen, die zur Kassa kommen mit den Worten: „We are here for the first time – How does it work?“

